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7 Gründe warum du meditieren solltest und wie Meditation mein Leben verändert hat

Ursprünglich wollte ich den Beitrag nennen: „Gründe warum du meditieren solltest und wie Meditation DEIN Leben verändern wird,“ aber das zu schreiben erschien mir, auch wenn es besser klingt, nicht richtig. Ich kann dir nicht sagen, wie Meditation DEIN Leben verändern wird, das musst du selbst herausfinden. Was ich dir aber sagen kann ist, wie Meditation MEIN Leben verändert hat….

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Wie Meditation mein Leben verändert hat

Letzte Woche habe ich dir von meinen ganz persönlichen Struggles mit Meditation erzählt und wie ich es schließlich doch geschafft habe zur Routine werden zu lassen. Seitdem es Teil meiner Routine ist, kann ich tatsächlich sagen, dass es mein Leben und mich verändert hat und nach wie vor tut. Das sind auch gleichzeitig die Gründe warum auch du meditieren solltest….

MEINE 7 Gründe für Meditation

Ich fühle mich allgemein ausgeglichener und ruhiger

Ich bin von Haus aus eher ein unruhiger Geist, Typ Fischotter (hab ich eh schon mehrfach erwähnt). Seitdem ich allerdings meditiere fühle ich mich allgemein ausgeglichener und ruhiger. Irgendwie geerdeter und mehr in mir verankert. Das hilft mir auch in stressigen Situationen nicht durchzudrehen und das Wesentliche nicht aus den Augen zu verlieren.

Ich starte besser und mit mehr Energie in den Tag

Ich habe Meditation zu meiner Morgenroutine gemacht. Beinahe jeden Morgen nach dem Aufstehen meditiere ich für 10 Minuten. Das hilft mir mit mehr Klarheit, Struktur und Energie in den Tag zu starten und hilft mir dabei nicht schon morgens von tausend Gedanken überwältigt zu werden.

Ich identifiziere mich nicht mehr so stark mit meinen Gefühlen und Gedanken – mehr Achtsamkeit im Alltag

Es gibt verschiedene Meditationstechniken – eine davon ist die Achtsamkeitsmeditation, bei der nimmt man Gedanken und Gefühle, die aufkommen bewusst wahr, beobachtet sie, bewertet sie allerdings nicht und versucht sich auch nicht mit ihnen zu identifizieren. Das ist am Anfang zwar schwer und auch nach einiger Übung gelingt es bestimmt nicht immer, allerdings wende ich diese Technik, sowie andere Techniken aus der Meditation, mittlerweile auch oft in meinem Alltag an. Wenn ich mich in einer Stresssituation befinde, die in mir negative Gefühle auslöst, versuche ich das als neutraler Beobachter zu sehen. Als ehemalige Drama-Queen sondergleichen rettet mich das zwar nicht jedes Mal vor einem Drama aber schon SEHR oft.

Es hilft mir im Umgang mit meinen Mitmenschen und mehr Mitgefühl zu kultivieren

Ich war ein Mensch, der sehr viel geurteilt hat und oft gerade mit Menschen, die ich gerne habe, nicht immer so umgegangen ist, wie ich es gerne getan hätte. Seitdem ich meditiere schaffe ich es irgendwie mehr Mitgefühl mit mir selbst und mit anderen zu haben. Weniger zu urteilen, mehr zu tolerieren und Menschen mit mehr Liebe zu begegnen. Ich kann das gar nicht so wirklich beschreiben und es hört sich wahrscheinlich sehr komisch an, aber vielleicht verstehst du was ich meine, wenn du selbst meditierst oder wenn du damit anfängst ;)

Ich komme mit Stress besser klar

Wie gesagt – Typ Fischotter. Das führt dazu, dass ich mich oft innerlich gestresst fühle. Durch Meditation habe ich gelernt mit diesem Stress besser umzugehen. Nicht in dem Sinn, dass ich ihn besser als solchen in mir toleriere, sondern eher in dem Sinn, dass ich mich auch mit dem Stress als Gefühl nicht identifiziere oder aber auch meditiere, wenn ich mich sehr gestresst fühle. Dadurch gewinne ich Abstand und fühle mich weniger gestresst.

Ich sehe Dinge klarer und neutraler

Wenn du schon einmal meditiert hast, hast du es vermutlich schon einmal erlebt. Dieses Gefühl von nichts als purer Klarheit und Stille in dir. Je mehr ich meditiere und je öfter ich solche Zustände erlebe, desto mehr Klarheit bekomme ich auch in mein Leben. Diese Klarheit hilft mir auch dabei meinen Alltag besser zu bewältigen und Probleme besser zu lösen.

Ich verbinde mich besser mit meinem Inneren und stärke mein Bauchgefühl

Bei Meditation kommt SEHR viel in einem Hoch und nicht nur einmal sind mir während einer Meditation die Tränen gekommen, weil tiefe Gefühle in mir hochstiegen oder ich Momente wiedererlebte. Durch all das habe ich mich wieder besser mit meinem Inneren, meinem wahren selbst verbunden und das führt dazu, dass auch im Alltag sowohl meine Intuition als auch mein Bauchgefühl stärker werden.

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Gründe warum DU meditieren solltest

Na aus all den Gründen, aus denen ich auch meditiere :) Spaß beiseite, wenn du noch nichts mit Meditation zu tun gehabt hast oder gerade erst damit begonnen hast, mögen meine Gründe vielleicht teilweise nicht ganz nachvollziehbar für dich sein. Das ist total in Ordnung und ich kann dir auch nicht sagen, ob MEINE Gründe DEINE Gründe sind. Tatsache ist jedoch, dass jeder der ich kenne und der eine tägliche Meditationspraxis hat, zumindest aus ein paar der gleichen Gründe meditiert wie ich und wahrscheinlich noch seine eigenen dazu hat. Finde deine Gründe einfach heraus, glaub mir es ist eine wahnsinnig spannende, herausfordernde und schöne Reise.

Hier findest du alte Beiträge von mir zum Thema Meditation

Was ist Meditation? Was nicht? Und warum meditieren wir überhaupt…

Meditationsarten – so findest du die richtige für dich

3 Hindernisse bei deiner Meditation

Meditation mit Mantra und warum du es probieren solltest

Tipps für deine Meditationspraxis

30 Tage Meditation Challenge

30 Tage Meditations Challenge Diary Part 1 & 30 Tage Meditations Challenge Diary Part 2

 

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