Tipps für deine Meditationspraxis

Tipps für deine Meditationspraxis

Nachdem ich mich gerade mitten in meiner 30 Tage Meditations Challenge befinde, wie versprochen ein bisschen mehr zu diesem Thema. Heute sind das ein paar Tipps für deine Meditationspraxis.

  • Nimm dir eine fixe Zeit vor

Wie auch bei vielen anderen Dingen neige ich dazu, die Meditationspraxis vor mich herzuschieben und am Ende dann gar nicht zu machen. Wenn sie allerdings fixer Bestandteil meines Tagesablaufs ist, passiert mir so etwas nicht (bzw. seltener).

  • Schaff dir eine schöne Meditationsecke

Du hast schließlich auch keine Lust auf einem ungemütlichen Sofa fernzusehen oder? Klar, dass du dann auch keine Lust hast an einem ungemütlichen Ort zu meditieren. Vielleicht hast du einen netten Platz im Garten oder eine ungenützte Ecke in deiner Wohnung? Wir ziehen bald um und ich weiß schon ganz genau, wo in meiner neuen Wohnung die Meditationsecke sein wird. Mein Freund ist davon glaub ich noch nicht sooo begeistert, aber macht ja nichts. Wenn sie eingerichtet ist, gibt es Tipps zu einer schönen Einrichtung.

  • Schaff dir Social Media Freetime

Du kennst das bestimmt. Du setzt dich an die Arbeit oder beginnst was zu lesen und keine 5 Minuten später folgt der erste Griff, um stupide durch Instagram und Facebook zu scrollen. Versteh mich nicht falsch. Ich liebe soziale Medien und bezeichne mich selbst gerne als Instaopfer. Aber ab und zu sind sie einfach zu vereinnahmend. Ich hab das mit der Social Media Freetime noch nicht so unter Kontrolle, möchte aber in Zukunft daran arbeiten. Denn ab und zu ist es schon wie ein Drang, der mich auch in Stress versetzen kann und das ist gar nicht gut.

  • Versuchs mit einem Mantra

Ich werde noch in einem gesonderten Beitrag mehr über Mantras schreiben. Aber an dieser Stelle mal so viel. Mantra ist nicht gleichzusetzen mit irgendeinem Satz auf Sanskrit der mega spirituell ist und den man 100 Mal sagen muss, bevor man in sich merkt. Ein Mantra kann auch einfach ein Satz sein wie: „Ich erreiche meine Ziele,“ oder „Ich bin genug.“ Sag dir diesen Satz entweder ganz leise oder nur in Gedanken immer wieder vor und konzentrier dich darauf.

  • Konzentriere dich auf deinen Atem

Wenn du keine Lust auf ein Mantra hast, kannst du auch versuchen dich auf deine Atmung zu konzentrieren und sowohl die Ein- als die Ausatmung ganz bewusst zu erleben.

  • Verwende ein Mala

Vielleicht fragst du dich, was zur Hölle das sein soll? Ein Mala ist eine Gebetskette. Es gibt sie in unterschiedlichen Größen. Normalerweise hat es 108 Perlen und eine große. Man hält es in der linken Hand und dreht mit einer speziellen Technik die Perlen mit der rechten Hand Stück für Stück weiter.

  • Stress dich nicht damit

Das gilt wohl vor allem für mich. Ich bilde mir oft ein, dass ich Meditieren als Yogalehrerin eigentlich können und mögen müsste. Das versetzt mich dann in einen persönlichen Stress und dann hab ich erst recht keine Lust darauf.

Hast du auch Tipps für die Meditationspraxis? Ich brauch selber auch noch genügend.

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