Ways to let that shit go – die Sache mit dem Loslassen

Wenn mit etwas wirklich schwer fällt, dann ist es Kontrolle abzugeben und loslassen. Deshalb beschäftige ich mich viel mit diesem Thema und habe ein paar Wege zusammengesucht Loslassen zu üben. Ich muss zugeben, selbst noch in einigen Bereichen großen Nachholbedarf zu haben. Aber was wäre das Leben schon, wenn es nicht ein ständiger Lern- und Selbstentwicklungsprozess wäre.

Loslassen

Wenn euch nach weinen ist – Weint

Bereits als Kinder wird uns und vor allem Buben beigebracht Tränen zurückzuhalten und unsere Emotionen zu kontrollieren. Gefühle zu zeigen ist in unserer Gesellschaft nach wie vor ein Zeichen von Schwäche. Aber warum eigentlich? Und ist es bei all der gespielten emotionalen Kälte nicht eher ein Zeichen der Stärke sich auch einmal schwache Momente zuzugestehen? Ich denke schon. Wenn euch also nach Weinen ist, lasst es einfach raus. Danach werdet ihr euch bestimmt besser fühlen.

When you let go, you are creating space for something better.

Befreit euch von negativen Gefühlen

Wer kennt das nicht? Ärger über Vorgesetzte oder Ärger über Freunde und Familie wird oft einfach hinuntergeschluckt und eher in sich hinein gefressen als ihn rauszulassen. Nicht nur, dass uns dieser Ärger so viel länger beschäftigt, er kann es sogar schaffen physische Beschwerden zu verursachen. Also sammelt eure negativen Emotionen nicht. Lasst sie raus. Damit meine ich nicht, dass man sämtlichen Ärger an den Verursachern auslassen soll. Das wäre z.B. bei Ärger mit dem Chef oft gar nicht möglich, ohne Konsequenzen nach sich zu ziehen. Aber es gibt auch andere Wege um sich dieser negativen Gefühle zu entledigen:

  • Macht Sachen kaputt

Es kann wahnsinnig befreiend sein irgendetwas zu zerstören. Nicht sehr yogisch oder? Macht aber gar nichts. Denn solange man dabei niemandem weh tut, ist es eigentlich vollkommen egal. Oder kauft euch einen Boxsack und lasst es an dem aus.

  • Sprecht mit dem Beteiligten darüber

Wahrscheinlich meistens die beste Idee. Aber wie schon gesagt (Sache mit dem Chef) nicht immer möglich. Bei einem Gespräch lassen sich auch oft Sachen klären und vielleicht basiert der Ärger ja im besten Fall sogar auf Missverständnissen und alles war gar nicht so schlimm wie gedacht.

  • Sprecht mit anderen darüber oder schreib einen Brief

Erzählt es Freunden, Partner, Eltern. Wem auch immer. Das befreit nicht nur, sondern euch werden vielleicht auch noch tolle Ratschläge gegeben.

Vertraut dem Leben

Man kann einfach nicht alles beeinflussen und kontrollieren. Vieles hängt einfach von äußeren Umständen ab. Versucht einfach öfter dem Leben zu vertrauen. Zu vertrauen, dass es euch dorthin bringt, wo ihr hin gehört. So schwer es auch fallen mag. So fällt es leichter gewisse Dinge zu akzeptieren und anzunehmen.

To let go isn’t to forget, not think about or ignore. It doesn’t leave feelings of anger, jealousy or regret. Letting go isn’t winning and it isn’t losing. It’s not about pride and it’s not about how you appear and it’s not obsessing or dwelling on the past. Letting go isn’t blocking memories or thinking sad thoughts and doesn’t leave emptiness, hurt or sadness. It’s not giving in or giving up. Letting go isn’t about loss and it’s not defeat. 

To let go is to cherish the memories, but to overcome and move on. It is having an open mind and confidence in the future. Letting go is accepting. It is learning and experiencing and growing. To let go is to be thankful for the experiences that made you laugh, made you cry and made you grow. It’s about all that you have, all that you had and all that you will gain. Letting go is having the courage to accept change and the strength to keep moving. Letting go is growing up, it is realising that the heart can sometimes be the most potent remedy. To let go is to open a door and to clear a path and set yourself free.

Also let that shit gooooo. Auch gerne in den Kommentaren unter diesem Beitrag.

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