#monthlyrecap März & April – Ankommen, Arbeiten & Authentisch sein

Wow, ich kann gar nicht glauben, wie schnell die letzten beiden Monate vorbei gegangen sind und ich habe es doch tatsächlich total verpasst meinen #monthlyrecap für März zu schreiben, deshalb gleich two in one. Während ich meinen Rückblick für Februar geschrieben habe, war ich im Flugzeug irgendwo über dem indischen Ozean. Während ich diese Zeilen schreibe sitze ich an einem, für meine Geschmack viel zu kalten ersten Mai, dick eingemummelt auf meiner Couch und kann sagen, dass ich definitiv wieder zu Hause angekommen bin….

#monthlyrecap März – Ankommen

„I am two worlds come together. I am in between spaces, part of one, part of the other, not quite sure where I belong, until I figured out I belong to me.“—

Am 13.3. hieß es für mich wieder „Hallo Österreich“. Da unsere Wohnung noch bis Ende März untervermietet war, verbrachten wir die letzten beiden Märzwochen in meinem Heimatbundesland der Steiermark. Mein Körper war die kalte Luft nicht mehr gewohnt und so erwischte mich gleich eine heftige Erkältung. Ich genoss es meine Familie, meinen Freund und meine Freunde wiederzusehen, irgendwie fühlte es sich so an als wäre ich nie weg gewesen, dennoch fühlte ich mich zwischendurch sehr fehl am Platz. Alles war wie immer, nur ich hatte mich mal wieder ein großes Stück weiterentwickelt. Ich vermisste die Verbindungen, die ich auf Bali geschlossen hatte, vermisste die Gespräche mit Menschen, die gleich ticken wie ich, vermisste mich wie ich auf Bali war. Ich fühlte mich zwischendurch alleine und so als würde ich nicht so richtig dazu passen. Da es aber nicht das erste Mal war, dass ich von Bali zurück kam und mich damals 2016 ein richtiger Eigenkulturschock getroffen hatte, wusste ich bereits was auf mich zukommt. Deshalb hatte ich mir vorgenommen, mich in der Zeit nach meiner Ankunft nicht zu ernst zu nehmen und das tat ich auch nicht. Ich ließ es langsam angehen und stresste mich nicht. Das machte es besser und mir fiel es leichter mich wieder an die ungewohnte, gewohnte Umgebung zu gewöhnen. Außerdem wusste ich tief in mir drin, dass es keine Rolle spielt, wo ich auf der Welt bin und ich in mir mein zu Hause finden muss. Deshalb war ich auch voller Vertrauen und fühlte mich sehr inspiriert, das was ich im letzten halben Jahr neu dazugelernt hatte, nach außen zu tragen.

Zurück an die Arbeit – Start der Yogasaison 2019 & Selfcare Saturday

Nicht dass ich auf Bali nicht gearbeitet hätte, im Gegenteil aber zurück in Österreich und zurück in Wien hieß auch wieder zurück zu mehr Arbeit. Vor allem der April stand definitiv unter dem Fokus „work, work work.“ Ich freute mich darauf, vor allem auf den Start der Yogasaison 2019. Trotz noch nicht so frühlingshaften Temperaturen gab es jede Menge Augarten Yoga (mit 3 Pullis und 2 Socken geht alles) und gemeinsam mit Jasmin Spanitz veranstaltete ich den Selfcare Saturday, zum Auftakt für die neue Yogasaison, der trotz anfänglicher Nervosität ein großer Erfolg war und mich mit so viel Freude und Dankbarkeit erfüllte.

Außerdem startete ich mit meinem 1:1 Coaching „Lebe deine Träume & finde deinen Weg“ und unterstütze jetzt 3 Coachees bei der Suche nach ihrem Weg. Nie war es mein Plan gewesen Coach zu werden, das hat sich einfach so ergeben. Es war definitiv der Schritt in die richtige Richtung, denn es erfüllt mich mit so viel Freude andere dabei zu unterstützen sich das Leben ihrer Träume zu erschaffen und an ihrer Entwicklung teil zu haben.

Noch dazu habe ich gemeinsam mit Simone Stocker unser „Magical Connections“ Retreat, das im Februar 2020 auf Bali stattfinden wird angekündigt. Auf dieses Retreat freue ich mich ganz besonders, da es nicht nur um Yoga sondern viel tiefer gehen wird. Das Thema sind magische Verbindungen, eine solche haben übrigens Simone und ich <3 Die Verbindung zu einem selbst, zu anderen, zur Natur und zu etwas Höherem als uns selbst. Ganz große Vorfreude.

Hier erfährst du mehr zum Magical Connections Retreat

Daneben gab es natürlich noch jede Menge Office Work, was im neu eingerichteten Arbeitszimmer noch viel mehr Spaß macht. Ich freue mich sehr, wieder so richtig in die Arbeit eingetaucht zu sein und kann es gar nicht erwarten was diese Saison noch so alles bringen wird.

Authentisch sein

„Authenticity – the Courage to be yourself!“—

Authentisch sein und mich verletzlich zeigen ist ein Thema das mich gerade sehr beschäftigt. Es war unter anderem einer meiner Vorsätze für das Jahr 2019 und dennoch fällt es mir nicht immer leicht und ich überlege oft zwei Mal bevor ich sehr persönliche Dinge oder etwas, das mich vielleicht nicht von meiner besten Seite zeigt, teile. Da ich aber ganz genau weiß, wie viel schöner es ist authentischer zu sein, habe ich mir vorgenommen hier mehr nach dem Motto „Augen zu und durch“ vorzugehen. Denn ich weiß ganz genau, dass wir alle im selben Boot sitzen, mit den ähnlichen Problemen kämpfen und es einfach hilft und unterstützend ist, wenn man sieht, dass es anderen gleich geht wie einem selbst. Außerdem entstehen einfach so viele schöne Verbindungen und sogar Freundschaften, wenn man sich echt zeigt und beginnt seine ganzen Masken und Schutzschilder abzulegen. Und nur so kann ich mich weiterentwickeln und wachsen. Deshalb habe ich damit begonnen, vor allem auf Instagram, mehr Momente aus dem echten und ungefilterten Leben zu zeigen und mehr Dinge zu teilen. Und weißt du was? Es fühlt sich so unglaublich gut und befreiend an, deshalb werde ich genauso weiter machen und noch authentischer und echter sein.

 

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