#monthlyrecap August – vom Traum eines eigenen Yogastudios und Grenzen setzen

Der Juni und der Juli sind ja schon schnell vergangen, aber den ganzen August über war ich scheinbar irgendwie auf der fast forward Taste, so schnell ist der Monat auch schon wieder um gewesen. Eines meiner Ziele für den August war es, den Sommer mehr zu genießen. Warum das nicht so ganz geklappt hat und warum das auch okay ist, erzähl ich heute….

#monthlyrecap August

Vom Traum eines eigenen Yogastudios

Im August ist der Traum meines eigenen Yogastudios tatsächlich konkreter geworden. Wir (mein Freund und ich) haben uns Immobilien angeschaut, einen Business Plan geschrieben, eine neue Firma gegründet und Banktermine gehabt. Serious shit, kann ich nur sagen.

Noch steht die Immobilie nicht final fest und wir haben noch keinen Eröffnungstermin aber, der Traum beginnt langsam Gestalt und Form anzunehmen und das fühlt sich verdammt gut und richtig an.

Ich kann es kaum mehr erwarten, in meinem eigenen Studio hinter der Theke zu stehen, meine Yogis zu empfangen und dann gemeinsam mit ihnen zu yogieren. Wenn ich die Augen schließe und visualisiere, fühlt sich alles schon sehr real an.

Zwischendurch quälen mich natürlich jede Menge Ängste und Zweifel. Was wenn es nicht klappt? Was wenn keine Leute kommen? Was wenn es schon zu viele Studios in Wien gibt? Aber ich weiß ja selbst, dass man über sich hinauswachsen muss, wenn man etwas erreichen will und es nicht ohne Verlassen der Komfortzone geht und wenn ich mir all das immer wieder in Erinnerung rufe, komme ich momentan eigentlich sehr schnell aus der Angst zurück in die Motivation. Mal sehen, wie sich das entwickelt, wenn es dann tatsächlich so richtig ernst wird….

Ich freue mich jedenfalls so sehr, dass ich mich dazu entschlossen habe, dich mit auf diese Reise zu nehmen und nicht erst davon zu erzählen, wenn es tatsächlich soweit ist. Denn gerade der Prozess ist super spannend und aufregend und es macht viel mehr Spaß, wenn man alles was am Weg passiert teilen kann.

Grenzen setzen ist nicht einfach aber notwendig

Grenzen zu setzen ist definitiv etwas, das mir nicht leicht fällt, obwohl es so wichtig ist. Im August hatte ich eine Situation zu bewältigen, die sowohl einen privaten als auch einen geschäftlichen Bezug hatte.  Ich hatte im Vorfeld nicht über alles was notwendig gewesen wäre gesprochen und das wurde im Endeffekt zu einem Problem. Aus dieser Situation habe ich gelernt, dass es so wichtig ist, auch wenn es unangenehme Dinge sind über die man nicht sprechen möchte, VOR gemeinsamen Projekten alles zu besprechen, um sollte es schwierig sein, bereits entsprechende Lösungen parat zu haben. Denn wenn man das nicht tut können Situationen entstehen, die für beide Parteien schwierig sind und es noch mühsamer machen eine gute Lösung zu finden, ohne dabei das geschäftliche und das private aufs Spiel zu setzen. Obwohl es unangenehm war und viel Überwindung gekostet hat, ist es mir am Ende aber gelungen. Wie? Mit dem Setzen von Grenzen und mit der klaren Aussprache meiner Gefühle und Gedanken, auch wenn es unangenehm war.

Sommer genießen? Fehlanzeige!

Als ich meine Ziele für den August gesetzt habe, war eines davon mehr Selfcare und mehr Sommer genießen. Hat nicht ganz so geklappt, was mir bei meiner Reflexion über den August auch deutlich vor Augen geführt hat, dass die Ziele, die ich mir monatlich setze, tatsächlich realistisch sein sollten.

Mein Sommer war super intensiv, wie auch anders, schließlich ist der Sommer mit Outdoor Yoga und Events momentan meine Hauptarbeitszeit. Für Genuss blieb daher nicht so viel Platz. Als ich so darüber nachdachte, musste ich aber auch feststellen, dass das momentan total in Ordnung für mich ist. Ich könnte mir gerade gar nicht vorstellen meine Zeit mit bräunen, grillen, chillen und feiern zu verbringen. Für mich gibt es momentan nichts Wichtigeres als mir etwas zu schaffen und wenn ich einen Tag am See liegen würde, würde ich eh nur unruhig werden weil ich eigentlich lieber meine Ideen in die Tat umsetzen würde.

Ich bin mir sicher, dass wieder Sommer kommen werden, in denen ich weniger arbeiten und mehr genießen werde. Alles zu seiner Zeit und diesen Sommer war es genau richtig so wie es war.

Was sonst noch so passiert ist?

Anfang August war ich ein paar Tage in der Steiermark und hab so richtig Grünkraft getankt. Gemeinsam mit Simone hab ich ein weiteres wundervolles Fullmoon Event veranstaltet, das mir noch einmal gezeigt hat, wie viel Spaß es mir macht Yoga mit Spiritualität zu kombinieren. Ich habe mit dem Yoga Picknick ein tolles neues Event ins Leben gerufen, das sicher nicht das letzte seiner Art war. Ich habe mit 4 neuen Coachees durchgestartet und unterstütze sie dabei sich das Leben ihrer Träume zu erschaffen. Ende August hab ich es doch noch geschafft ein Wochenende Pause zu machen und Zeit mit meiner Familie in den Bergen beim Wandern verbracht.

Das war mein August und I wouldn’t want it any other way.

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