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6 Social Media Tipps für Yogalehrer

Spätestens seitdem es Instagram gibt ist Social Media aus dem Leben eines Yogalehrers nicht mehr wegzudenken. Gerade wenn man erst dabei ist sich als Yogalehrer einen Namen zu machen, können Facebook und Co unglaublich behilflich dabei sein. Allerdings hat man als Yogalehrer 100 andere Dinge, die wichtiger scheinen zu tun und wenn man sich nicht von Natur aus für Social Media interessiert kann es eher Bürde als Freude sein. Um mit deinen Schülern in Kontakt zu bleiben oder neue Schüler zu generieren ist es aber einfach nicht mehr wegzudenken. Deshalb habe ich heute 6  Social Media Tipps für Yogalehrer zusammengestellt.

Social Media Tipps für Yogalehrer

Social Media Tipps für Yogalehrer

Verwende Facebook & Instagram und richte dir gute Profile ein

Wenn du nicht so socialmediaaffin bist, hast du Facebook und Instagram vielleicht noch gar nicht in Verwendung. Dann wird es höchste Zeit dir beides zuzulegen. Wenn du das gemacht hast, ist es an der Zeit dein Profil zu gestalten. Geh sicher, dass du dabei alle wichtigen Informationen über dich und deinen Unterricht inkludierst. Wer bist du? Was für einen Yogastil unterrichtest du? Wo und wann unterrichtest du? Schmück alles mit ein paar hübschen Fotos und ein paar privateren Informationen (Travel-Junkie, Modern-Spirituality-Seeker, Day Dreamer….) so lernen deine zukünftigen Schüler gleich ein bisschen was von deiner privaten Seite kennen und können sich besser mit dir identifizieren.

Klick dich vor der Gestaltung deiner Profile jedenfalls durch Profile anderer Yogalehrer mit einer hohen Follower-Zahl, mach dir Notizen und hol dir Ideen für die Gestaltung deines Profils.

Content is king

Zwischendurch Updates über deine aktuellen Yogaveranstaltungen zu geben reicht schon lange nicht mehr. Deine Kanäle müssen regelmäßig, im Idealfall täglich (!) mit neuem und hochwertigen Content bestückt werden. Nur das Selfie von vor der Yogastunde zu posten ist nicht genug. Überleg dir Inhalte mit Mehrwert für deine Follower und Schüler. Yoga bietet sich so gut an, um hochwertige Inhalte weiterzugeben, sei es mit schönen Fotos, Videos, Anleitungen für Yogaposen, inspirierenden Inhalten aus der Yogaphilosophie etc. Überleg dir zuerst wo deine Stärken sind, du kannst nicht alles bedienen. Hast du einen Hang zur Ästhetik und Fotografie, dann sollte dein Inhaltsschwerpunkt vielleicht auf Fotos von schönen Yogaposen liegen. Legst du besonders viel wert auf die korrekte Ausrichtung von Asanas, dann kannst du vielleicht Bilder mit „so nicht“ aber „so“ gestalten. Liebst du es zu schreiben und Geschichten zu erzählen, versuch vielleicht Themen aus der Yogaphilosphie in kurze und für die westliche Welt greifbare Stories zu verpacken.

Die Möglichkeiten sind so unfassbar vielfältig. Geh nur sicher, dass du dir Mühe bei der Contenerstellung gibst, denn guter Content braucht Zeit und Leidenschaft und dass dein Content auch authentisch ist und von Herzen kommt. Wenn du nur schnell etwas raushaust, um irgendwas zu posten, werden das sowohl deine Schüler als auch Follower bemerken.

Erstell dir eine Bibliothek

Guten Content spontan zu produzieren ist wirklich schwierig und ermüdend. Man hat nicht immer Zeit, Material und es gibt auch einfach Phasen, in denen es an Inspiration fehlt.

Deshalb ist es das beste du erstellst dir selbst eine Contentbibliothek, auf die du immer zurückgreifen kannst. Nimm dir zum Beispiel einen Tag am Wochenende, dem du nur der Erstellung von Content widmest und an dem du Material für die nächsten Wochen produzierst. Wenn du gerade aufregende Tage im Urlaub oder bei einem Workshop hast, nutze das und produziere nebenbei Inhalte für vielleicht weniger spannende Tage, wo es nichts erwähnenswertes zu berichten gibt.

Contenplanung

Conentplanung erleichtert einiges und hilft dir am Ende auch dabei Zeit zu sparen. Überleg dir wann und an welche Tagen du posten willst. Je mehr Regelmäßigkeit du dabei entwickelst, desto automatischer passiert es und desto besser für deine Follower und Schüler. Ich poste z.B. täglich in der Früh auf Instagram mit ein paar Ausnahmen am Samstag. Im 3-Tages-Rhythmus bereite ich die Postings für drei Tage vor. So muss ich nicht jeden Tag in der Früh nachdenken. Am Blog poste ich jeden Montag und Donnerstag. Ich mache es so, dass ich auf meinem Blog einen Contentplan für einen Monat habe und zu Beginn des Monats meistens auch schon alle Beiträge fertig sind und automatisch rausgehen. Wenn ein Plan erst einmal steht wird er ganz schnell zur Routine und erscheint kaum mehr als Arbeit. Es gibt außerdem hilfreiche Tools wie Buffer oder Angora, die dir die Planung erleichtern.

Engage

Posten alleine reicht nicht, du musst auch auf die Kommentare deiner Follower und Schüler eingehen und mit ihnen kommunizieren. Es heißt schließlich soziale Medien, was bedeutet, dass es nicht vorrangig Plattformen der Selbstdarstellung, sondern solche des Austausches und der Kommunikation untereinander sind. Stelle deinen Followern Fragen und rege dazu an sich mit dir auszutauschen. Eine weitere gute Möglichkeit für Engagement sind Gewinnspiele oder Umfragen.

Analysiere

Nimm dir immer wieder Zeit deine Social Media Taktik zu analysieren. Was ist gut gelaufen, was eher weniger gut? Wo hast du am meisten Reichweite, wieso? Was gefällt deinen Followern und Schülern? Was eher weniger? Klar, das nimmt ebenfalls einiges an Zeit in Anspruch, ist aber wichtig, um deine Performance zu verbessern und deiner Community auch in Zukunft das anzubieten, was sie sich von dir wünscht.

 

Klingt nach Arbeit? Ist es auch und zwar gar nicht so wenig. Wenn dir Social Media von Haus aus Spaß macht gut, wenn nicht kannst du dir überlegen diesen Teil deiner Arbeit auszulagern. Da ich selbst Social Media liebe und lebe biete ich sowohl Coachings dahingehend an als auch die Übernahme der Betreuung ganzer Kanäle. Schreib mir also sehr gerne eine Nachricht, wenn du Hilfe dahingehend brauchst.

Ich freu mich außerdem über Kommentare und Austausch. Wie steht es mit dir und Social Media? Hast du selbst vielleicht noch weitere Tipps, die du teilen möchtest?

Social Media Tipps für Yogalehrer

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Social Media Tipps für Yogalehrer

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2 Comments

  • Liebe Julia, ganz lieben Dank für deinen Artikel. Und vor allem auch Einblicke wie du dich strukturierst, ich bin da erst dabei mich zu finden in diese Richtung. Ich wäre sehr mal an einem Coaching, was Social Media betrifft interessiert. Da ich dich auch auf Instagram verfolge und weiß, dass du auf Bali bist, könnten wir das vll auch auf Bali tun, denn ich bin ab Anfang Dezember dort. Schicke mir doch gerne noch ein paar Infos zu dem Coaching. Ich freue mich von dir zu hören :-) LG Ute

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