Rooftopyoga Wien Klyo

3 Probleme mit denen man als Yogalehrer zu kämpfen hat

Yoga zu unterrichten ist wunderschön und ein Geschenk. Allerdings ist es nicht immer nur rosig. Das wird aber oft verschwiegen. Wenn man seine Passion zum Beruf macht, MUSS es doch immer toll sein oder? Leider gibt es auch ein paar Probleme mit denen man als Yogalehrer zu kämpfen hat.

Laut einer amerikanischen Studie aus dem Jahr 2016, veröffentlicht vom Yoga Journal und der Yoga Alliance sind nur 29% der Yogalehrer Vollzeit tätig. Das mag an den Problemen liegen, mit denen man als Yogalehrer zu kämpfen hat. Welche das sind und wie man sie bewältigen kann, ist Thema meines heutigen Beitrages.

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3 Probleme mit denen man als Yogalehrer zu kämpfen hat

Man weiß nie wie viele Schüler in die Stunde kommen werden

5 haben bei Facebook auf Zusagen geklickt, 20 waren interessiert und doch bleibt die Klasse leer? Vor allem neueren Yogalehrern ist das bestimmt schon passiert. Das mag am Phänomen der Unverbindlichkeit unserer heutigen Generation liegen und darf keinesfalls persönlich genommen werden. Trotzdem ist es natürlich frustrierend, denn Rechnungen müssen bezahlt werden, man will seine Leidenschaft weitergeben und die Zeit ist auch schon investiert. Es wird dafür auch wieder Tage geben, an denen deine Klassen unerwartet voller sind als gedacht. Lass dich also nicht runterziehen.

Versuch herauszufinden woran es liegt. Erstell eine Umfrage, an welchen Tagen und zu welcher Zeit deine Schüler gerne an einer Yogastunde teilnehmen würden. Oder führe ein System ein, bei dem sich deine Schüler vorher verbindlich für deine Stunden anmelden müssen.

Man weiß nicht, wie man seine Klassen am besten vermarkten soll

Du wolltest Yogalehrer werden aber nichts mit Marketing zu tun haben? Kann ich verstehen. Leider füllen sich Klassen aber nicht vom bloßen Warten auf deiner Matte. Es gibt immer mehr und mehr Yogalehrer, da muss man mittlerweile schon herausstechen. Es bleibt einem am Ende also nichts anderes übrig als sich selbst zu vermarkten oder, sofern das notwendige Kleingeld vorhanden, das Marketing auszulagern.

Versuch folgende Bereiche zu bedenken:

  • Marketing für deine bestehenden Schüler
  • Marketing für neue Schüler
  • Marketing deiner Person als Marke

Man hat selten genug Zeit für seine eigene Praxis

Es ist ein riesiger Unterschied, ob man selbst eine Yogaklasse unterrichtet oder einfach nur an einer teilnimmt. Eines der wichtigsten Dinge als Yogalehrer ist es, selbst aktiv Yoga zu machen und auch Schüler zu bleiben. Auch wenn es ab und zu schwer fällt sich in seiner „Freizeit“ auch mit Yoga zu beschäftigen, wenn man Couch erst mal gegen Matte getauscht hat, fühlt es sich so unglaublich gut an. Wenn du andere Klassen besuchst, wirst du außerdem auch wieder neu inspiriert und holst dir Ideen für deine eigenen Stunden.

Ich möchte mit diesem Beitrag keinesfalls zu negativ klingen, aber es ist nun einmal Fakt dass auch der Beruf des Yogalehrers nicht nur immer rosig ist und das kann auch ruhig gesagt werden. Wie stehst du dazu? Teilst du meine Meinung oder gibt es bei dir vielleicht sogar noch andere Probleme, die du bewältigen musst?

 

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