Wie euch vielleicht aufgefallen ist, gab es im Februar nur ein einziges Wednesday Word. Ich habe zwar versucht mehr zu schreiben und hab mich auf Pinterest durch mögliche Quotes gescrollt aber nichts wollte passen. Das lag nicht an den Quotes an sich, sondern daran, dass ich schlichtweg nicht inspiriert war. Vor allem im Jänner und Anfang Februar war ich aufgrund einiger äußerlichen Umstände wirklich schlecht gelaunt. Nichts hat gepasst und wie man auf gut österreichisch sagt, war einfach „ois orsch“. Entschuldigt bitte die Ausdrucksweise, aber ab und zu bedarf es Kraftausdrücke, um etwas besser zu untermauern. Ich will euch jetzt auch gar nicht die Gründe für meine Launen erzählen. Ich trage hier ohnehin schon sehr viel nach außen und ein paar Dinge sind sogar mir zu privat. Tatsache ist, dass es mittlerweile wieder bergauf geht und mir auch wieder inspirierende Wednesday Words für euch einfallen.
Falls es aber auch in Zukunft mal kein Wednesday Word geben sollte wundert euch nicht. Dann habe ich, aus welchen Gründen auch immer, wieder eine Phase in der ich mich selbst nicht inspiriert fühle und das deshalb auch nicht an euch weitergeben kann. Denn Ziel meiner Wednesday Words ist es nicht nur euch mit irgendeiner random Quote zu versorgen, sondern euch damit wirklich zu inspirieren und meine Gedanken und Erfahrungen dazu mit euch zu teilen. Wie sagt man so schön: Wenn man nichts zu sagen hat, einfach mal die Klappe halten. Tja das habe ich getan.