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10 Gründe für Umkehrhaltungen

Umkehrhaltungen schauen nicht nur spektakulär aus, sie haben auch jede Menge positiver Wirkungen auf unseren Körper und genau das ist Thema des heutigen Beitrages.

Kopfstand Workshop Wien

Umkehrhaltungen

Jede Yogahaltung bei der sich dein Kopf unter deinem Herz befindet und dein Blut dadurch dazu gebracht wird in die andere Richtung zu fließen ist eine Umkehrhaltung. Das können vollständige Umkehrhaltungen wie Handstand, Kopfstand oder Unterarmstand sein aber auch nur partielle wie der herabschauende Hund oder der Schulterstand. Eine großartige Umkehrhaltung zum Entspannen ist auch die Legs Up the Wall Pose. Du siehst also, es gibt für jedes Fitness- und Schwierigkeitslevel sowie für jede Stimmung und Verfassung eine passende Umkehrhaltung. Warum aber sind Umkehrhaltungen so toll für unseren Körper?

Gut für die Verdauung

Bei Umkehrhaltungen sind deine Verdauungsorgane plötzlich einem anderen Druck als sonst ausgesetzt. Das kann dabei helfen Altlasten und angestaute Gase los zu werden.

Sorgt für eine bessere Durchblutung des Gehirns

Bei Umkehrhaltungen wird unser Gehirn mit frischem Blut und somit auch mit frischem Sauerstoff versorgt. Das widerrum sorgt dafür, dass du aufnahmefähiger und konzentrierter bist.

Gut gegen Wassereinlagerungen in den Beinen

Das Verändern der Schwerkraft kann eine Wohltat für dich sein, wenn du unter geschwollenen Beinen leidest. Vor allem die Legs Up the Wall Pose ist optimal dafür.

Verbessert deinen Fokus

Wenn du dein Gehirn mit frischem Blut und Sauerstoff versogst hilft dir das dabei deinen Fokus und deine Konzentration zu verbessern. Der Kopfstand ist super geeignet wenn du das Bedürfnis nach mehr Erdung und Stabilität hast. Der Handstand kann dein Level an Energie pushen. Beides ist super für deinen Fokus.

Verändert deine Perspektive

Wenn du deine Betrachtungsweise von Dingen änderst, verändern sie sich oft. Wenn du dich gerade in einer Situation befindest, die festgefahren scheint und dir keine optimale Lösung einfällt, versuch die Perspektive durch Umkehrhaltungen zu verändern. Optimal geeignet sind der herabschauende Hund, Kopfstand und Schulterstand – da du diese länger halten kannst.

Mehr Energie/Mehr Entspannung

Kopfstand, Handstand und Unterarmstand sind Umkehrhaltungen, die das Feuer in deinem Körper entfachen. Sie sind daher optimal, wenn du dich müde oder ausgelaugt fühlst und versorgen dich wieder mit neuer Energie.

Schulterstand und Legs up the Wall haben den entgegengesetzten Effekt und wirken beruhigend. Das parasympathische Nervensystem wird in diesen Asanas aktiviert, wodurch du dich allgemein ruhiger und entspannter fühlen wirst.

Gut für deine Geduld

Gerade Handstand und Kopfstand lernt man nicht über Nacht. Es braucht Ausdauer und vor allem Geduld. Wenn du eher ungeduldig bist, wirst du dich deshalb automatisch in Geduld üben, wenn du diese Asanas lernen möchtest.

Selbstvertrauen

Gerade wenn du lange und hart für eine Sache gearbeitet hast, fühlt es sich am Ende noch besser an, wenn du dein Ziel erreicht hast. Deshalb wirst du mit dem Erlernen und Meistern von schwierigen Umkehrhaltungen neues Selbstvertrauen entdecken, dass du auch in deinen Alltag mitnehmen kannst

Stärkt deinen Körper

Kopfstand, Handstand und Unterarmstand brauchen viel Kraft und einen guten Core. Vor allem, wenn du die Position länger als ein paar Sekunden halten möchtest. Sie können dir dabei helfen eine starke Core Muskulatur zu entwickeln.

Spaß

Yoga muss nicht immer ernst sein. Das Üben von neuen Umkehrhaltungen macht jede Menge Spaß, vor allem wenn du es gemeinsam mit einem Partner versuchst.

Vergiss nicht, dass manche Umkehrhaltungen wie Handstand und Unterarmstand viel Übung, Kraft und Balance brauchen. Der herabschauende Hund oder Legs Up The Wall Pose haben den selben Effekt auf deinen Körper. Es besteht also kein Grund zu übertreiben und zu hetzen. Taste dich lieber langsam an neue Positionen heran und gib dir und deinem Körper Zeit.

 

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