1 Jahr selbstständig als Yogalehrer

1 Jahr selbstständig als Yogalehrerin

1 Jahr selbstständig als Yogalehrerin – wow, wie die Zeit vergeht….Ooooops I did it again – schrieb ich im Juni 2018 als ich euch von meiner Kündigung und meinem Start in die Selbstständigkeit erzählte. Fast forward – 1 Jahr später – ich bin noch immer selbstständig, Ende nicht absehbar und blicke auf das aufregendste Jahr, das einer Achterbahnfahrt gleicht,  zurück…..

1 Jahr selbstständig als Yogalehrer Julia Hofgartner

1 Jahr selbstständig als Yogalehrerin / Coach / Blogger /Autorin / …….

Im Grunde kann ich nicht sagen, dass ich einen Beruf habe, sondern mehrere “Schrägstrich-Karrieren“, wie es Brene Brown in einem Interview einmal bezeichnet hat und genau DAS liebe ich auch so sehr. Ich kann mir nicht vorstellen nur einen Beruf zu haben, mir fällt ständig etwas Neues ein, ich liebe es mich weiterzuentwickeln und genau das habe ich im letzten Jahr so sehr getan…aber der Reihe nach – ich möchte in diesem Blogbeitrag sowohl auf die eher technischen Seiten meiner 1-jährigen Selbstständigkeit als auch auf die persönlichen Seiten eingehen….

1 Jahr selbstständig als Yogalehrerin

Finanzen – Einnahmequellen, Kosten zahlen…

Ich habe mehrere Einnahmequellen – meine normalen Yogastunden, SUP Yoga, Workshops/Events, Retreats, Coachings & Kooperationen mit Unternehmen. Auf Instagram wurde ich nach meiner “stabilsten” Einnahmequelle gefragt. Ich glaube stabil ist als Selbstständiger gar nichts – denn im Mai konnte ich, da das Wetter schlecht war und ich Outdoor Yoga unterrichte, zum Beispiel gar keine Yogastunden abhalten. Das bedeutet auch kein Einkommen durch Yogastunden. Deshalb ist es so wichtig, auch immer genug Geld für Durststrecken auf der Seite zu haben.

Einmal in der Woche mache ich einen Money Monday oder Finance Friday, da werden die Finanzen gecheckt und die Buchhaltung gemacht. Damit struggle ich ehrlich gesagt noch ein wenig, vor allem, wenn es ein bisschen komplexer wird und darum geht Zukunftsprognosen anzustellen oder mich mit Steuern auseinanderzusetzen. Anfangs habe ich mich sogar richtig dagegen gesträubt aber mittlerweile habe ich festgestellt, dass es eine Form der Selfcare ist, mich ordentlich, um meine Finanzen zu kümmern, denn das gehört zum Erwachsenenleben und vor allem zum Leben als Selbstständige eben nun einmal dazu.

Ich überweise mir einmal im Monat von meinem Firmenkonto ein Gehalt auf mein Privatkonto, von dem ich dann lebe, meine Miete zahle, mein Essen und was ich sonst eben so privat machen möchte. Ich muss aber sagen, dass dieses “Gehalt” sehr klein ist, ich sehr sparsam lebe und immer ein Auge darauf habe, dass ich so wenig wie möglich verbrauche.

Bürokram

Ich bin ein kleiner Notizbücher und To-Do Listen Junkie und mein Schreibtisch muss stets aufgeräumt sein. Das führt dazu, dass es nach außen so wirkt als wäre ich sehr geordnet und strukturiert. Tatsächlich bin ich aber ein ziemlicher Chaot und bezeichne mich gerne als digitalen Messie, denn auf meiner Festplatte herrscht ein Chaos, bei dem nicht einmal ich mich zurecht finde. Ich bemühe mich das zu ändern, etwas das zumindest Ordnung in mein Notizbücherchaos gebracht hat, ist das Bullet Journaling, so habe ich mittlerweile ALLES (Kalender, Finanzplaner, Notizen, Blogplan etc…) in einem kleinen Buch vereint. Mein digitales Chaos muss noch bewältigt werden, nur wie und vor allem wann, das weiß ich noch nicht so genau…

Alltag

Nachdem mein Yogaunterricht momentan auf die warme Jahreszeit beschränkt ist und ich den Winter auf Bali war, gibt es im Grunde keinen gewöhnlichen Alltag bzw. ändert sich dieser immer wieder.

Momentan sieht mein Alltag so aus, dass ich um 6.20 Uhr aufstehe, meine Morgenroutine mache und ca. ab 8.00 Uhr im Büro, das bei mir in der Wohnung ist, am Laptop sitze. Als erstes nehme ich mir meistens Zeit für meine wichtigen Projekte, denn in der Früh funktioniert mein Kopf am besten und ich bin am produktivsten, danach werden die E-Mails gecheckt und beantwortet. Ich plane Instagram Postings, schreibe Blogbeiträge, sammle Ideen für Retreats, entwickle neue Konzepte, mache Bürokram und Organisatorisches. Langweilig wird mir nie und es gibt immer etwas zu tun.

Gegen Mittag nehme ich mir Zeit für eine Stunde Pause, die fülle ich mit einem Spaziergang mit Mable und einem Lunch, den ich mir meistens frisch zu Hause zubereite. Von 13.00-15.00 Uhr sitze ich meistens wieder am Laptop, danach mache ich Yoga, erledige den Haushalt oder gehe einkaufen, denn am Abend heißt es Yoga unterrichten. Nach der Yogastunde lasse ich den Abend entweder gemütlich ausklingen oder habe noch ein Coaching mit einem meiner Coachees. So könnte man momentan einen normalen Tag beschreiben. Im Grunde sind meiner Tage aber sehr abwechslungsreich, immer wieder stehen Termine oder Events an. An den Wochenenden unterrichte ich meistens tagsüber SUP Yoga und mehrmals im Jahr bin ich für Retreats irgendwo anders unterwegs und verlängere meistens noch ein bisschen meinen Aufenthalt.

Ich liebe meinen Alltag sehr, vor allem die gute Mischung aus Routine und Abwechslung, denn ich bin ein Mensch der beides gleichermaßen braucht. Ohne Routine geht mir schnell die Luft aus aber ohne Abwechslung langweile ich mich rasch.

1 Jahr selbstständig als Yogalehrer Julia Hofgartner

1 Jahr selbstständig als Yogalehrerin – persönliches

Einstellung zu Geld, Erfolg & Produktivität

Im letzten Jahr musste ich feststellen, dass meine Einstellung zu Geld, Erfolg und Produktivität nicht die beste ist. Ich kämpfe mit dem Glaubenssatz, dass Geld nur hart verdient werden kann und dass arbeiten keinen Spaß machen darf. Das gleiche gilt für Erfolg.  Außerdem bilde ich mir ein, dass ich nur produktiv arbeite und etwas weiter bringe, wenn ich mindestens 8 Stunden am Tag vor meinem Laptop sitze, was in meinem Job im Grunde ein kompletter Schwachsinn ist, aber erzähl das mal meinem Glaubenssatz….

Es hat eine Zeit gedauert, bis ich diesen Glaubenssätzen auf die Schliche gekommen bin. Immer wieder fühlte ich mich unproduktiv, wenn ich nicht vor dem Laptop saß und hatte das Gefühl so nicht weiterzukommen. In mir machte sich große innere Unruhe breit, wenn ich am Nachmittag Yoga machte, anstatt vor dem Schreibtisch zu sitzen und zumindest so zu tun als wäre ich produktiv.

Ich hatte zuerst auch sehr damit zu kämpfen Geld für das was ich liebe zu verlangen, brauchte eine Zeit bis ich meinen Wert kannte und arbeite noch immer daran. Außerdem musste ich mir sehr oft sagen, dass Arbeit auch Spaß machen darf und der Weg zum Erfolg auch ein schöner sein kann, der gerne beschritten wird.

Angst davor wieder in die Anstellung zu müssen und Angst davor dass es nicht klappt

Das ist momentan wohl meine größte Angst, mit der ich zu kämpfen habe. Ich erinnere mich noch sehr gut an einen Workshop auf Bali, bei dem es darum ging, unsere limitierenden Glaubenssätze aufzulösen und als wir darüber meditieren sollten, wie unser Leben ablaufen würde, wenn wir das nicht schaffen würden, kam in mir die Vorstellung hoch in einem Job der mich nicht glücklich machte angestellt zu sein, wieder ein Leben zu führen, bei dem ich die ganze Woche auf das Wochenende warte und unglücklich und frustriert über alles bin. Eine schreckliche Vorstellung, die mich tatsächlich zum Schluchzen brachte. Ich versuche mit der Angst zu leben, sie kleiner werden zu lassen und sie zu bewältigen. Mal gelingt es besser, mal schlechter, mal sehen, ob sie in einem Jahr noch immer da ist.

Unglaubliche Dankbarkeit für die Entwicklung und die Möglichkeiten

Im letzten Jahr haben sich so viele Türen geöffnet und Möglichkeiten aufgetan, daran hätte ich nie zu träumen gewagt. Ich habe lang nicht daran geglaubt, aber es war tatsächlich so, dass sich die Dinge zu fügen begannen und sich Chancen ergaben, sobald ich mich dazu entschlossen hatte diesen Weg zu gehen. Fast so als hätte mir es das Universum geschickt. Ich sag nur: Namaste am See, Wanderlust & mein Buch…..Ich empfinde eine unglaubliche Dankbarkeit für alles was im letzten Jahr passiert ist, sowohl für die guten als auch für die auf den ersten Blick vielleicht weniger guten Dinge, aus denen ich am Ende aber immer lernen konnte.

Ich kann so vielen Menschen mit dem was ich tue eine schöne Zeit bescheren oder ihnen sogar damit helfen ihren Weg zu finden und zu gehen

Als ich meinen Schritt in die Selbstständigkeit wagte, hatte ich kein klar definiertes WARUM. Ich spürte einfach, dass es sein muss und handelte intuitiv. Im letzten Jahr habe ich mich aber damit beschäftigt mein WARUM ganz genau zu definieren und dadurch spüre ich bei allem was ich tue auf einmal noch mehr Sinn als zuvor.

Ich sehe es als meine Mission anderen dabei zu helfen, herauszufinden wofür sie aus tiefstem Herzen brennen und das Leben ihrer Träume zu erschaffen und zu leben. Ich möchte anderen auf der Suche nach ihrem Weg oder bei der Beschreitung desselben eine Stütze sein, sei es durch meine Tätigkeit als Yogalehrerin oder als Coach. Das ist mein WARUM.

Selbst und ständig ist nicht nur so ein Spruch

Seitdem ich selbstständig bin arbeite ich nicht nur viel mehr als vorher, die Arbeit in meinem Kopf ist auch nach “Dienstschluss”, den es ja im Grund gar nicht gibt, omnipräsent. So richtig abschalten ist mir noch nicht gelungen und Selfcare fällt mir manchmal schwer, bzw. ist es wenn ich etwas für mich mache, oft gar nicht für mich. Denn in den Momenten, wo ich neue Sachen ausprobiere oder mir etwas Gutes tue, überlege ich auch schon wieder, ob ich das nicht auch in mein Angebot einbauen könnte, das nicht etwas für meine Retreats wäre, wie ich es am besten auf Instagram teilen kann und so weiter.

Meistens ist das okay, denn meine Leidenschaft wurde schließlich zu meiner Arbeit, manchmal ist es aber auch einfach nur anstrengend und ich vermisse die Sonntage an denen ich nichts im Kopf und nichts vor hatte und einfach nur WAR.

Freiheit ja aber irgendwie auch nicht

Freiheit ja, denn ich kann mir meine Arbeitszeit und meistens auch meinen Arbeitsort so einteilen wie ich das möchte und das liebe ich am meisten an der Selbstständigkeit. Aber irgendwie auch nicht, denn am Ende des Tages bin ich trotzdem von Aufträgen von Firmen und Kunden abhängig, die meine Yogastunden besuchen und mit mir auf meine Retreats fahren.

Sein eigener Chef zu sein ist toll aber nicht immer so einfach

Ich glaube alle meine vergangenen Chefs zusammen waren nicht so hart, wie ich es oft zu mir selbst bin und das ist nicht immer einfach. Denn nur selten gebe ich mir die Erlaubnis eine Agenda auf den nächsten Tag zu verschieben oder mal früher Schluss zu machen. Ich arbeite zwar daran und werde auch immer besser, aber es fällt mir alles andere als leicht.

Inspirationsquellen

Es gibt Tage da bin ich inspirierter und Tage an denen ich mich weniger inspiriert fühle. Ich versuche nicht zu viel nach links und nach rechts zu schauen und lasse mich eigentlich meistens vom Leben, der Natur, den Reisen, die ich mache inspirieren und den Dingen, die sich in meinem Leben ereignen als von anderen Menschen, da es mir sehr wichtig ist, mein eigenes Ding zu machen.

1 Jahr selbstständig als Yogalehrer Julia Hofgartner

Zum Abschluss noch die

wichtigsten Learnings,

die ich in einem Jahr der Selbstständigkeit mitnehmen konnte.

  • Ich liebe es, dass mir keiner sagt was ich zu tun habe und ich meine Arbeitszeit und meinen -ort frei wählen kann
  • Auch wenn man seine Leidenschaft zum Beruf gemacht hat, fühlt es sich ab und zu wie Arbeit an
  • Das Gefühl den Leuten etwas Gutes getan oder sogar geholfen zu haben ist durch nichts zu ersetzen und ich kann mir kein schöneres WARUM vorstellen, als den Menschen bei der Suche ihres Weges eine Stütze zu sein
  • Selbstständig bedeutet selbst und ständig
  • Selbstständigkeit ist die größte Persönlichkeitsschule und Achterbahnfahrt meines bisherigen Lebens
  • Ich liebe es Yoga meinen Beruf nennen zu dürfen
  • Aus Fehlern lernt man besser als aus Erfolgen
  • Um zu wachsen, muss ich immer und immer wieder meine Komfortzone verlassen
  • Grenzen setzen ist hart aber nötig
  • Selbstständig sein means “adulting as it’s best”
  • I wouldn’t want it any other way

Puh der Beitrag ist doch sehr lang geworden und zum Abschluss bleibt mir noch zu sagen, dass ich mich schon sehr auf das nächste Jahr freue.

Bist du auch erst seit Kurzem selbstständig oder planst in die Selbstständigkeit zu gehen? Erzähl mir davon in den Kommentaren.

1 Jahr selbstständig als Yogalehrer Julia Hofgartner

9 Comments

  • Wow! Herzliches Danke für deine Ehrlichkeit! Ich bin seit 4 Monaten in der ‘Vollzeit Selbständigkeit’ und es tut SO GUT, zu lesen, dass ich nicht die einzige bin, die mit diesen Sachen struggelt! Ich kann so viele Sachen zu 100% nachvollziehen und dein Beitrag kam für mich echt zur perfekten Zeit, ein unglaublicher Motivationsschub (trotz alles Up’s and Down’s! ). Ich wünsche dir auf deinem weiteren Weg in der Selbständigkeit noch alles alles Gute und vielleicht lernen wir uns demnächst bei einem deiner Events in Wien persönlich kennen! :)

    Beste Grüße,
    Sinem

    • Hallo Sinem – danke für dein Kommentar und ja ich wollte das wirklich total ehrlich beschreiben, denn so sehr man es auch liebt, so hart ist es oft auch und das kann auch mal gesagt werden :) Ich wünsche dir auch alles alles Gute und würde mich über ein Kennenlernen sehr freuen. Alles Liebe Julia

  • Liebe Julia! Wir haben uns erst letzte Woche bei sof nobel kennengelernt und mir geht es – wenn auch in einer anderen Branche – ganz ähnlich: den sicheren Anwaltsjob an den Nagel gehängt und meine Leidenschaft zum Beruf gemacht (achja ein Baby ist mittendrin auch noch gekommen – wie das Leben eben so spielt :). Ich danke dir für diesen tollen Beitrag, der mir so unglaublich aus der Seele spricht. Die Ups and Downs der Selbständigkeit, die Angst vor dem Scheitern und dem Zurückmüssen in ein altes (ungewolltes) Leben und dann wieder die unzähligen tollen Momente, die sich einfach beim Tun ergeben und so viel Kraft geben… Auf die vielen starken, mutigen und leidenschaftlichen Macher da draußen! Alles Liebe, Barbara

    • Liebe Barbara, hat mich total gefreut dass wir uns kennengelernt haben und finde es auch total genial was du machst. Ich kann dir nur beipflichten – auf alle starken, leidenschaftlichen Macher und hoffentlich auf ein baldiges Wiedersehen Alles Liebe Julia

  • Liebe Julia,
    dein Artikel ist großartig, vielen Dank dafür! Ich bin seit letztem Jahr Yogalehrerin und habe mich neben meinem Vollzeitbürojob selbstständig als Yogalehrerin gemacht – von viel Arbeit kann ich also auch ein Lied singen.
    Aber du hast mir sehr aus dem Herzen gesprochen mit deinem Artikel.
    Im Moment bin ich noch dabei, ein wenig Fuß zu fassen im „Ich-darf-echt-unterrichten-was-mir-Spaß-macht-und-damit-verdiene-ich-auch-noch-Geld!“ und damit, es „auszuhalten“, dass ich „gut genug“ bin, um Yoga zu unterrichten. Und so idiotisch einem diese Glaubenssätze manchmal vorkommen, sie sind dennoch da und das sogar ziemlich laut. Ich hoffe aber sehr, dass ich auch in ein, zwei Jahren soweit bin, mich in die absolute Selbstständigkeit zu wagen und danke dir für solch einen ehrlichen und unterstützenden Artikel.
    Alles Liebe
    Moni aka Shamouni-Yoga

    • Liebe Moni, danke für dein Kommentar und das Teilen deiner Geschichte. Ja die Glaubenssätze sind da, aber ich finde sie werden leiser, wenn man es mit anderen teilt, denn man sieht dann vor allem immer, wie viele im selben Boot sitzen. Ich wünsche dir alles Gute auf deinem Weg und du machst das sicher auch in die absolute Selbstständigkeit. Alles Liebe Julia

      • Liebe Julia!
        Vielen Dank für deine lieben Worte! :-) Ja da hast du recht, sie werden leiser mit der Zeit, wenn man sie erst mal entlarvt hat, daran arbeitet und sie teilt. :-) Alles Liebe Moni

  • Liebe Julia,
    Du sprichst mir aus dem Herzen, ich könnte das alles so unterschreiben – vielen Dank für Deinen Artikel! Bei mir liegt der Sprung in die volle Selbstständigkeit nun auch etwas mehr als ein Jahr zurück und klar war: Ich kann nicht “nur” eine Sache machen. So kombiniere ich Yoga, Thai Yoga, Bloggen und Texten/Redaktion. Von Reue keine Spur. Es ist meist großartig und manchmal zum Verzweifeln. Voller Vertrauen, Leidenschaft und Dankbarkeit, schleichen sich doch immer wieder die Zweifel und Ängste ein, die im Unterbewusstsein ihr Werk verrichten. Aber ich liebe meine selbstständige Arbeit :-) Dir wünsche ich weiterhin gutes Durchstarten, viel Vertrauen, Inspiration und Spaß!
    Alles Liebe, Silke

    • Danke Silke für dein Kommentar und fürs Teilen deiner Story. Lustig dass du auch so viele Schrägstrich Karrieren hast :) Ich glaub es geht uns wirklich allen gleich. Ich wünsche dir auch alles alles Gute und Liebe Julia

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