Anfang Mai fand der alljährliche Surfworldcup am Meer der Wiener, dem Neusiedler See statt. Mit einem Stand dabei war auch das SUP Center Wien – klar also, dass auch SUP Yoga mit mir keinesfalls fehlen durfte.

Ich war das zweite Mal beim Surfworldcup – ein Event das für mich den Auftakt des Sommers symbolisiert. Vorausgesetzt das Wetter stimmt und mit dem hatten wir am zweiten Wochenende Glück. 20 Grad und Sonnenschein – perfekte Bedingungen für SUP Yoga.
Zusammen mit meinem Freund, den ich mal wieder als Fotografen missbrauchen durfte, machte ich mich mit dem Zug von Wien auf den Weg nach Neusiedl am See. Nach Bezug unserer Unterkunft wollten wir zum Gelände. Zu blöd, dass ich Schussel meine E-Mails mal wieder mehr überflogen als gelesen hatte und wir zuerst zurück zum Night Park, der in Parndorf war, mussten, um unsere Zutrittsbändchen abzuholen…. Fail! Aber so konnten wir wenigstens ein bisschen Zeit im Bus verbringen und die schöne Gegend rundum Neusiedl genießen. Oder so.
Nachdem wir es dann doch noch geschafft hatten unsere Bändchen zu holen, ging es endlich aufs Gelände. Dort erwartete uns bereits gute Stimmung pur, schönes Wetter und jede Menge Surfer und Surfbegeisterte. Da wir zu früh da waren wurde die Zeit genutzt, um der fahlen Winterhaut endlich ein wenig Farbe zu schenken.
Um 14.00 Uhr startete meine erste SUP Yoga Session. Gemeinsam mit 5 Mädels paddelte ich mit den SUP Boards von Fanatic zur von ebenfalls von Fanatic entworfenen Yogainsel, wo wir unsere Board erstmal andockten. Nach einer kurzen Anfangsentspannung, die zur lauten Musik der Stage etwas schwerer fiel als sonst, hatten wir einen wunderbaren Saisonauftakt. Die Yogainsel befand sich in Seeweite vom Ufer, so hatten wir jede Menge Zuschauer. Die waren so begeistert, dass ein paar gleich nach einer weiteren SUP Yoga Session fragten und so legten wir spontan noch eine ein.
Um 17.00 Uhr starteten wir wieder. Mit dabei waren die Vlogger von Warriors and Yogis. Die Wetterbedingungen hatten sich allerdings gewandelt. Der See glich nun eher einem reißenden Meer und bereits das Paddeln zur Insel gestaltete sich als schwierig. Ich glaub ich brauch nicht sagen, dass das Yoga danach weniger Yoga sondern viel mehr ein extremer Balanceakt wurde. Ein paar Stürze ins Wasser inklusive. Spaß gemacht hat es trotzdem und es war jedenfalls ein gelungener Saisonauftakt. Ich bin schon mega gespannt auf den Vlog von Warriors and Yogis, da werdet ihr dann noch genau sehen, was ich mit schwierigen Wetterbedingungen meine.
Na habt ihr jetzt Lust auf Sommer bekommen? Dann sichert euch gleich einen Platz für eine Einheit im Sommer. Ich freu mich schon.
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superschöner Artikel und tolle Fotos :))
Bussi Sabine