You can't stop waves, but you can learn how to surf

Wednesday Word: You can not stop waves, but you can learn how to surf

Das Meer und ich – eine endlose Liebesgeschichte. Sobald ich den Geruch von Meer wahrnehme und das Rauschen der Wellen höre, werde ich ganz kribbelig. Wenn ich es dann auch noch sehe und endlich auf meiner Haut spüre, dann ist es vollends um mich geschehen. Ich bin durch und durch ein Ocean Child. You can not stop waves, but you can learn how to surf

„Life is a wave – catch it.“

Am Liebsten sitze ich am Strand und schau einfach nur den Wellen zu. Wie sie sich zuerst langsam aufbäumen, dann irgendwann zu brechen beginnen und das Blau des Meeres schließlich zu einer weißen, tosenden Gischt wird.

Wellen gelten aber auch als Synonym für stürmische und holprige Zeiten in unserem Leben. Wie es im Ozean ist, so ist es auch im Leben – egal was man tut, man wird sie nicht aufhalten können. Wellen kommen und Wellen gehen. Mal läuft alles spiegelglatt, wie die Wasseroberfläche an einem schönen Sommertag. Mal brechen Wellen auf einen herein, wie in einem nie enden wollenden Gewitter auf hoher See und man hat das Gefühl dabei unterzugehen.

„Let the sea set you free.“

Was man aber lernen kann, ist auf ihnen zu surfen, sich von ihnen tragen zu lassen und darauf zu vertrauen, dass sie einen am Ende wieder sicher ans Ufer bringen. Ab und zu ist das schwierig und gerade während längeren Schlechtwetterperioden scheint es schier unmöglich. Was ich aber mittlerweile herausgefunden habe, je mehr man versucht gegen sie anzukämpfen, desto eher gerät man in einen Strudel, der einen letzten Endes untergehen lässt. Je mehr man ihnen aber vertraut und sich von ihnen leiten lässt, desto eher bringen sie einen am Ende wieder an den Strand zurück. You can not stop waves, but you can learn how to surf

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