Wie ich vorige Woche bereits erzählt habe, hat mir in letzter Zeit ein wenig die Inspiration gefehlt. Wenn ich schlecht gelaunt bin, neige ich leider oft dazu, mich von meiner schlechten Laune noch mehr runterziehen zu lassen. Ich bemitleide mich dann sehr gerne selbst, steigere mich in Sachen hinein und mache so alles schlimmer als es eigentlich ist. Keine gute Angewohnheit an der ich definitiv arbeiten muss. Denn es sollte gelten: Put on your positive pants!
Das wirklich Schlimme daran ist aber, dass man diese schlechte Laune – auch wenn man es gar nicht will – nach Außen trägt. Die eigene Ausstrahlung leidet darunter und man kann in dem was man tut eigentlich weder erfolgreich noch gut sein. Als mein Selbstmitleid langsam wieder weniger wurde und ich begann wieder positiv gestimmt in die Zukunft zu blicken, wurde alles aber ganz schnell wieder besser. Ich denke, dass auch wenn man seine schlechte Laune nicht hinausposaunt, man diese sehr wohl nach Außen trägt und das Gegenüber das, wenn auch nur unbewusst, spürt. Das mag an der Körperhaltung, an der Stimme oder an was auch immer liegen. Aber das ist ja auch ganz egal. Wenn man aber positiv, voller Lebensfreude und Energie ist, dann strahlt man das auch auf seine Umwelt aus, die Pechsträhne hat ganz schnell ein Ende und die Erfolge fliegen einem wieder zu.
Ich sag es ja immer selbst und glaube auch ganz fest daran: Vertrau dem Leben, es weiß schon ganz genau, was es mit dir macht. Ab und zu ist das zwar schwer zu begreifen, aber alles was bisher in meinem Leben passiert ist, hat im Nachhinein auch wirklich Sinn gemacht. Deshalb auch wenn das Leben euch in Zukunft mal wieder **** (hier ein schmutziges Wort eurer Wahl einfügen) sollte – tretet ihm mit einem Lächeln und euren positive pants gegenüber. Denn so geht es gleich viel schneller wieder aufwärts.