The story behind my Yogapics

Wenn ihr mir auf Instagram folgt, sehr ihr jede Menge Fotos von mir in Yogaposen. Die sind alle gar nicht gestellt und entstehen immer total spontan und so. NOT! Deshalb will ich euch heute mal die Story hinter dem ein oder anderen Yogapic verraten.

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Dieses Bild ist bei einem meiner ersten Yogavideodrehs in der Steiermark entstanden. Mein Freund und mein Hund Mable waren mit dabei. Nachdem ich fertig gedreht habe, kam ich auf die tolle Idee ein Rad mit Mable auf meinem Bauch zu machen. Gesagt getan. Ich wies meinen Freund also dazu an, mir Madame auf den Bauch zu setzen sobald ich in der Pose war. Natürlich blieb sie total entspannt sitzen und hat es total genossen auf meinem Bauch sitzen zu dürfen. Wieder NOOOOOT! Das Bild hat ein paar Anläufe benötigt und 5 Sekunden später war sie auch schon wieder am Boden und bei ihrer Frisbee.

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Dieses Bild ist eines von mehreren das bei einer Session auf Gili Trawangan/Indonesien entstanden ist. Damals hatte ich noch keine gute Kamera und das Glück, jemand kennen zu lernen, der im Besitz einer war. Klar, dass ich ihn nötigen musste um 5.00 Uhr morgens aufzustehen, damit wir uns um 5.30 treffen und Fotos von mir in tollen Yogaposen beim Sonnenaufgang am Strand machen zu können. Wenn ich so zurück denke, echt total nett, dass er sich zu dieser Tortur bereit erklärt hat.

An diesem Tag war das Meer etwas unruhig. Vor diesem Foto hat uns bereits eine Welle überrascht, die nicht nur mich sondern auch mein Yogabuch und beinahe seine Kamera klatschnass gemacht hat. Das Yogabuch hat jetzt übrigens sehr schöne Wasserwellen und ist an ein paar Seiten unleserlich. Aber hey, ich hab schöne Fotos von mir und das ist schließlich alles was zählt. Nach dieser Welle kamen wir auf die Idee uns die Dinger doch zu Nutzen zu machen und einen Tänzer im Sonnenaufgang mit Welle zu fotografieren. Leichter gesagt als getan. Die Wellen wollten dann natürlich nicht mehr so recht und wenn doch, ließ meine Balance zu wünschen übrig. Nach einer gefühlten Ewigkeit hat es doch funktioniert und dieses Bild ist entstanden.

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Gott sei Dank ist Dubrovnik keine Stadt wo sich viele Touristen rum treiben. Puh, ziemlich viel Sarkasmus in diesem Beitrag. Also hieß es auch hier wieder 5 Uhr Tagwache. Ich merk geraden, ich steh ja echt oft früh auf für meine Yogafotos. Um diese Zeit hatten wir die Stadt aber bis auf ein paar Betrunkene, die total entzückt von meiner Giraffenhose waren, vollkommen für uns. Dubrovnik ist ja total instatauglich finde ich, deshalb haben wir auch so lange geshootet, bis die Menschenansammlung langsam wieder zunahm. Mein armer Freund war wieder der Leid tragende Fotograf. Danach gab es einen Coffee to go und ein Croissant auf einer Bank mit Blick aufs Meer. Ein herrlicher Morgen war das.

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Dieses Foto ist nach einem der besten Erlebnisse meines Lebens entstanden – einer zweitägigen Wanderung im Dschungel von Sumatra mit wilden Orang Utans. Wenn ich das so niederschreibe, bekomme ich Gänsehaut und bin so unendlich dankbar das erlebt zu haben. Wir (meine Eltern und ich) haben nach einer langen Wanderung eine Nacht im Dschungel verbracht. Nach ein paar Bier und mit Ohrenstöpsel ging das Schlafen erstaunlich gut. Die Tatsache mal ausgeblendet, dass ich nur durch eine Plane getrennt von einem Haufen wilder Tiere inklusive Spinnen und Schlangen geschlafen habe. Am nächsten Tag sind nach einem liebevoll zubereiteten Frühstück am Fluß ein paar Yogafotos entstanden. Ich kann mir keinen besseren Hintergrund vorstellen. Wenn ich übrigens meine Bräune von damals mit meiner Leichenblässe gerade vergleiche, wünsch ich mich einfach nur wieder unter die Sonne.

So jetzt kennt ihr ein paar der Geschichten hinter den Kulissen. Wenn ihr mehr davon lesen wollt, gebt Bescheid.

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