Während unseres Ubud Aufenthalts haben wir in einer kleinen schnuckeligen Villa – der Pondok Buda – gewohnt. Diese kleine Oase liegt etwas abseits vom Trubel Ubuds und wird von einem entzückenden Australier geführt, der einem jeden Wunsch erfüllt und uns bei unserer Ankunft mit selbst gebrautem Tee und selbst gebackenem Bananenbrot sowie Cookies verwöhnt hat.
Location:
Die Pondok Buda liegt wie bereits gesagt etwas außerhalb vom Zentrum Ubuds, versteckt hinter Reisfeldern. Das macht aber gar nichts, denn mit dem Moped, das bei einem Baliaufenthalt sowieso Pflicht ist, ist man in ca. 10 Minuten in der Stadt. Per Auto ist die Villa nicht zu erreichen, sondern nur über einen kleinen abenteuerlichen Weg, der mittels Moped oder zu Fuß beschritten werden kann. Weiter unten gibts Fotos vom weg. Prinzipiell ist es in der Gegend sehr ruhig. Diese Ruhe wurde während unseres Aufenthalts leider von umliegenden Baustellen etwas gestört.
Hotel Grounds:
Die Villa befindet sich auf einem kleinen, schnuckeligen Grundstück und besteht aus zwei getrennt begehbaren Einheiten, in denen die Schlaf- und Badezimmer untergebracht sind. Die Küche und der Gemeinschaftsraum sind quasi draußen. Sie sind zwar überdacht, haben aber auf zwei Seiten hin, keine Wände. Gleich daneben ist der kleine Privatpool, der von einem schön gepflegten, tropischen Garten umgeben ist.
Rooms:
Die Villa besteht wie gesagt aus zwei getrennt begehbaren Einheiten, die nebeneinander liegen und nahezu ident sind. Vier Leute finden in der Villa Platz. Die Betten sind total gemütlich und wie Rodney es so schön betont hat, mit dem Rücken wohltuenden Matratzen ausgestattet. Es gibt einen Fernseher mit einer gut sortierten DVD Sammlung, Klimaanlage und schöne Batikbademäntel, die von Rodneys Lebensgefährten gemacht werden. Die Badezimmer sind Outdoor, was ich ja total liebe. So hat man die Möglichkeit von der Sonne geküsst zu werden während man unter der Dusche steht.
Food:
Pondok Buda ist eine Selbstversorgervilla. Wie gesagt wurden wir aber mit selbst gemachten Leckereien in Empfang genommen. Für Obst und Getränke hat Rodney auch gesorgt. Es liegt außerdem eine liebevoll zusammengestellte Auswahl an Restaurants, die liefern auf. Zwei Mal haben wir uns Essen nach Hause bestellt und beide Male hat es super geschmeckt. Auf Wunsch kommt auch ein Koch in die Unterkunft und macht Frühstück. Dieses Service haben wir nicht genützt, da wir doch lieber auswärts gefrühstückt haben. Trinkwasser ist gratis.
Facilities:
Rodney ist total nett, sehr präsent und super bemüht. Er organisiert Mopeds, Ausflüge, Transport, Spabehandlungen etc. Eine Mappe mit Telefonnummern und wichtigen Informationen rundum Ubud steht parat. Das Service ist also großartig und jeder Wunsch wird in persönlichem Ambiente zur vollsten Zufriedenheit erfüllt. Der Privatpool hat sogar einen aufblasbaren Delfin. Dafür gabs von mir einen extra Pluspunkt.
Zusammengefasst war das Pondok Buda die beste Unterkunft während der dreiwöchigen Reise mit meinen Eltern. Es war einfach ein rundum stimmiger Aufenthalt in einer kleinen Wohlfühloase mit liebevoller Betreuung durch den Besitzer. Jedem der einen Aufenthalt in Ubud andenkt und gerne eine eigene Villa hätte, kann ich die Pondok Buda daher bestens empfehlen.















