Matsyasana ist die perfekte Übung für die kalte Jahreszeit. Sie hilft gegen Müdigkeit und Trägheit, weitet den Brustkorb und lässt tiefer und intensiver atmen.
Name:
Matsyasana – Fisch
Gut für:
Stärkung der Atmungsorgane, Anregung der Nieren- und Schilddrüsenfunktion, Streckung von Wirbelsäule und Rücken, Trainiert Oberschenkel, Bauch und Brustmuskel, gegen Müdigkeit, Anregung der Verdauung
Ausführung:
Leg dich auf den Rücken. Wackle mit den Armen unter den Körper, Handflächen nach unten so, dass du darauf liegst. Spitze die Zehen und spanne die Beine an. Mit der Einatmung drückst du dich aus den Ellbogen und der Brustmuskulatur nach oben, sodass dein Kopf auf der Matte Richtung Gesäß gleitet. Stoppe, wenn dein Oberkopf auf der Matte aufliegt und du nach hinten schaust. Die Stirn sollte parallel zum Boden sein. Versuche nicht zu viel Gewicht am Kopf zu haben. Hebe den Kopf während dieser Übung nicht vom Boden, denn so können Verletzungen der Halswirbelsäule entstehen. Bleibe für ein paar Atemzüge. Mit der Ausatmung bringst du den Kopf langsam wieder zu Boden.
Vorsicht bei:
Matsyasana solltest du nicht üben, wenn du Probleme im Bauch- oder dem Leistenbereich hast. Auch bei schmerzender Halswirbelsäule, Probleme im Nacken, bei Bluthochdruck, Migräne, Schlaflosigkeit oder Schwindelgefühl solltest du auf den Fisch verzichten.