5 Gründe für Outdoor Yoga

5 Gründe für Outdoor Yoga

Den Sommer über finden alle meine Yogastunden Outdoor statt. Am Mittwoch unterrichte ich im Augarten, am Donnerstag in der Pratersauna und am Samstag SUP Yoga. Da es für mich nichts schöneres gibt als Yoga unter freiem Himmel, möchte ich euch heute 5 Gründe dafür verraten, eure Yogapraxis nach draußen zu verlagern.

Yoga & Juliet

5 Gründe für Outdoor Yoga

Bessere Luft

Ich war schon in einigen Yogastudios, in denen ich das Gefühl hatte, mir fehlt die Luft zum Atmen. Gerade für Pranayama-Übungen braucht der Körper aber frische Luft. Davon gibt es Outdoor zum Glück reichlich. Körper und Gesundheit profitieren und ihr könnt freier Durchatmen.

Besser entspannen

Umgeben von Natur entspannt es sich einfach besser. Die Sonnenstrahlen auf der Haut, das Gras neben der Matte und das Gezwitscher der Vögel im Hintergrund…wenn das nicht die besten Vorraussetzungen für Entspannung sind.

Mehr Vitamin D

Ihr sitzt sowieso den ganzen Tag im Büro, da müsst ihr nicht danach auch noch in einem Raum Yoga machen. Unsere Haut braucht Vitamin D und das bekommt sie nur an der Sonne. Noch ein Grund dafür Yoga draußen an der frischen Luft zu machen. Vitamin D verstärkt auch die Produktion von Serotonin – dem Glückshormon. Und wir wissen ja alle, Sonne allein macht schon happy und Yoga in der Sonne macht dann sogar doppelt happy.

Bessere Balance

Auf festen Untergrund ist es oft schon schwer die Balance zu halten. Auf unebenem wie einer Wiese ist es allerdings gleich noch ein wenig schwerer. Dadurch wird allerdings auch unsere Tiefenmuskulatur aktiviert und wir fordern uns selbst noch ein wenig mehr heraus.

Klarer Kopf und mehr Kreativität

Kennt ihr das Gefühl nach tagelangen Aufenthalten Büro, gar nicht mehr zum Denken und schon gar nicht für kreatives Denken fähig zu sein? Es soll wissentschaftlich erwissen sein, dass sich sowohl Gehirnfähigkeit als auch Kreativität bei Betätigung an der Natur verbessern. Also noch ein Grund mehr Yoga outdoor zu machen.

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