Neulich war ich von Whispar der Dating App zu einem spannenden Stimmtraining mit der zauberhaften Daniela Zeller, die übrigens auch einen ganz tollen Blog hat, eingeladen. Ich hab mich total gefreut, da gerade in meiner Tätigkeit als Yogalehrerin die Stimme auch sehr wichtig ist.
In meiner Ausbildung zur Yogalehrerin hab ich viel über Asanas, Pranayama, Meditation und Philosophie gelernt. Darüber wie wir unsere Stimme als Lehrer richtig einsetzen leider kaum etwas. Ich glaube so ist es in den meisten Ausbildungen, denn schon öfter hab ich mir im Yogaunterricht gedacht, dass mich die Art zu reden der Lehrer nicht gerade anspricht. In der Stimme schwingt oft Unsicherheit mit, die Anweisungen sind zu viel und zu ungenau oder die Stimme wirkt aufgesetzt.
In unserer Stimme spiegeln sich unsere Stimmung, Haltung, Gestik, Mimik sowie unserer Gedanken wider. Ein selbstbewusstes Auftreten kann allerdings durch das richtige Training der Stimme erlernt werden. Sich selbst beizubringen wie man seine Stimme als Yogalehrer richtig einsetzt ist allerdings wie ich finde wirklich schwierig. Beim Stimmtraining hab ich einige hilfreiche Tipps dazu bekommen.
- Achte auf deinen Atem – durch zu schnelle Atemzüge vermittelst du Stress und Hektik
- Halte deine Sätze kurz – deine Inhalte werden so verständlicher
- Bleibe geistig im Hier und Jetzt – so werden die Aussagen klarer und deutlicher
Auch bei anderen Recherchen diesbezüglich bin ich auf hilfreiche Tipps gestoßen:
- Versuch unnötige Füllworte zu vermeiden
- Finde deinen eigenen Stimmklang und sprich in einer bequemen Stimmlage
- Vermeide zu häufiges Räuspern