Berlin love

Ok ich hab mich doch wieder dazu entschieden auf Deutsch zu schreiben. Auf Englisch ist es mir einfach zu mühsam und wohl auch zu fehlerbehaftet. Außerdem kann ich nicht immer alles so ausdrücken, wie ich es will…..deswegen back to the roots. Diesmal bleib ich jetzt aber dabei, versprochen.

Ich hab in letzter Zeit so viele Posts über meinen Südostasientrip geschrieben, dass es mal Zeit für Abwechslung wird. Deshalb ein Post über meinen Kurztrip vor zwei Wochen nach Berlin. Aber keine Angst, über Südostasien gibt es nach wie vor einiges zu schreiben, ich werde euch also weiterhin damit auf die Nerven gehen.

Berlin 8

Mein Papa und ich haben uns spontan dazu entschieden für drei Tage nach Berlin zu fliegen, nachdem sich unsere Urlaube zufällig überschnitten haben. Nachdem wir nicht so oft die Gelegenheit haben Zeit zu zweit zu verbringen, war es wirklich eine gute Idee und ein toller Trip mit Wiederholungsbedarf. Ich muss ja sagen, ich hab mich echt in Berlin verliebt. Mir war zwar schon klar, dass Berlin momentan wohl die hippste Stadt Europas ist, aber die Verrücktheit, Kreativität, Vielfältigkeit und Coolness die, die Stadt versprühen haben mich doch noch einmal überwältigt. Also was gibt es auf einem Kurztrip in die Metropole zu erledigen und erleben:

1. So viel essen wie es nur geht.

Ich hab mich unsterblich in Berlins Essen verliebt. Es gibt einfach so viele großartige Lokale und das Angebot und die Vielfältigkeit sind schier überwältigend. Zum Frühstücken kann ich Chipps in Berlin-Mitte und Mundvoll in Berlin-Kreuzberg wärmstens empfehlen. Überhaupt gibt es so viele Frükstücksmöglichkeiten in Berlin, die ich gerne ausprobiert hätte. Abendessen waren wir, im Neni Berlin, dass sich im letzten Stock des 25 Hours Hotel befindet, genial eingerichtet ist und von wo man obendrein noch einen tollen Ausblick auf die Stadt hat. Wenn man asiatisch mag, sollte man zu Dudu in Berlin-Mitte gehen. Die Einrichtung ist super fancy und die asiatische Fusionsküche megalecker und leistbar. Das spektakulärste Essen haben wir im La Soupe Populaire von Starkoch Tim Raue gegessen. Deutsche Klassiker in der Form von leistbarer Haute-Cuisine. Das Restaurant befindet sich in einer alten Brauerei und schon allein die Location ist den Besuch echt wert. Zu guter letzt und nicht zu vergessen – Berlins streetfood. Leider waren wir nicht übers Wochenende dort und haben so die ganzen sonntäglichen Streetfood-Märkte verpasst. Aber, geht zu Hamburer Heaven in Kreuzberg. Ich habe noch nie so einen guten Burger auf der Straße gegessen. Sobald ich Zeit hab werde ich detaillierte Reviews über einige der Lokalitäten posten, versprochen.

2. Kreuzberg und Prenzlauerberg entdecken

Wir haben einen halben Tag damit verbracht Prenzlauerberg und einen ganzen damit Kreuzberg zu entdecken. Ich finde ja, diese beiden Bezirke zeigen Berlins Flair am besten. Ich hätte Tage damit verbringen können, durch die Straßen zu schlendern, Cappuccini in den süßen Kaffees zu trinken und in den kleinen Läden mit ihren einzigartigen Waren zu stöbern. The Stores at Soho House in Prenzlauerberg ist genial. Das Konzept: Shoppen und Lokal in einem. Also zwei der Dinge, die ich mitunter am liebsten mache. Die meisten Sachen sind zwar auf einem hohen preislichen Niveau aber schon allein zum Kaffee trinken und schauen ist es einen Besuch wert. Luzia in Kreuzberg ist eine tolle Bar für ein paar Drinks. Die Straßen mit den besten Shopping-Gelegenheiten sind die Kastanienallee und Oderbergerstraße in Prenzlauerberg und die Oranienstraße und Bergmannstraße in Kreuzberg. Ein toller Store für Kleidung ist der Voo Store.

3. Sightseeing

Ehrlich gesagt waren Kreuzberg und Prenzlauerberg für mich das wahre Berlin. Aber natürlich muss man wenn man das erste Mal in einer Stadt zu Besuch ist auch die wichtigsten Sehenswürdigkeiten abklappern. Ich finde ja, Berlins Sehenswürdigkeiten sind nicht so spektakulär, wie die anderer großer Städte aber gesehen haben muss man: das Brandenburger Tor, Checkpoint Charly, das jüdische Museum, die Holocaust Gedenkstätte und die East Side Gallery, wo der längste noch stehende Teil der Berliner Mauer kunstvoll mit Street Art verziert wurde.

Unser Kurztrip nach Berlin war rundum toll und ich kann die Stadt wirklich für ein Wochenende empfehlen. Ich werde auch bestimmt bald wieder hinfliegen weil ich unbedingt noch Berlins Nachtleben kennenlernen will.

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