Auf vielen Blogs gibt es in der Vorweihnachtszeit Adventkalender. Ich wollte auch etwas spezielles für diese Zeit machen, allerdings nicht noch einen Adventkalender. Als ich mir überlegt habe, was das denn sein kann, hab ich mir Gedanken darüber gemacht, was für eine Zeit Weihnachten und die Vorweihnachtszeit eigentlich ist. Dabei kam mir die Gratitude Challenge in den Sinn.
Gratitude Challenge
Es ist eine ruhige und besinnliche Zeit. Eine Zeit der Liebe und des Friedens. Eine Zeit der Familie und eben auch eine Zeit der Dankbarkeit. All diese Dinge vergessen wir allerdings leider zu oft. Im Gegenteil. Die Adventzeit ist meistens die stressigste Zeit im Jahr. Wir hetzen von einer Feier zur nächsten, auf den Weihnachtsmärkten gibt es Massenbesäufnisse und wir rennen gestresst durch die Geschäfte auf der Suche nach Geschenken, für Menschen die sowieso alles haben und nichts brauchen. Versteht mich nicht falsch. Ich trinke auch gern den ein oder anderen Glühwein (vorausgesetzt er ist nicht zu süß) und freue mich über Päckchen unter dem Baum. Das soll aber eben nicht alles sein, worum es geht, sondern nur ein kleiner Teil. Der andere Teil, eben diese ruhige und besinnliche Zeit in der man in sich kehrt und sich auch mit sich selbst beschäftigt, sollte einen viel größeren Teil ausmachen. Es sollte eine Zeit der Demut, Dankbarkeit und Reflexion sein und nicht nur eine Zeit des Konsumwahnsinns.
Deshalb hab ich mich dazu entschieden eine 24 Days Gratitude Challenge zu machen und einfach jeden Tag das erste was mir in den Sinn kommt wofür ich dankbar bin aufzuschreiben und zu Weihnachten als Dankbarkeitstagebuch mit euch zu teilen. Wer macht mit?
Auf Instagram werde ich zwischendurch ganz aktuell posten, wofür ich gerade dankbar sind. Für alle die es nicht erwarten können bis Weihnachten zu warten oder vielleicht selbst ein wenig Inspiration suchen.